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Impulse zur Fastenzeit - DurchBruch zum Leben!

Herzliche Einladung, sich von unseren wöchentlichen Impulsen zur Fastenzeit anregen zu lassen!

 

 

ANDERSORTE sammeln Handys für missio

Andersorte sammeln in der Fastenzeit alte Handys für missio

„Auszeit für das Handy – Auszeit für den Menschen“. Dieses Motto hat sich die Arbeitsgemeinschaft Andersorte am Bodensee und in Hohenzollern für die erste Jahreshälfte 2017 gegeben. In der Fastenzeit sammeln die Mitglieder der AG nun ausgediente Handys für das Hilfswerk missio. Auch die Citypastoral Konstanz und das Kloster Hegne engagieren sich damit für den Umweltschutz und für Familien im Kongo.

Wer sein ausgedientes Handy missio spendet, tut gleich doppelt Gutes. Er dient dem Umweltschutz, weil weniger der Rohstoffe umweltschädigend in Bergwerken abgebaut werden müsse, und unterstützt dabei Familien in Not. 60 Cent pro Handy spendet die Recyclingfirma mobile box nämlich an die Aktion Schutzengel. Die Aktion hilft Familien im Kongo, die im Bürgerkrieg durch die mordenden und plündernden Rebellen brutale Gewalt erleben mussten. In Traumazentren, die von missio aufgebaut wurden, erhalten die Frauen, Männer und Kinder seelische und medizinische Hilfe.

Ein ausgedientes Handy zu spenden, ist ganz einfach. Die Citypastoral Konstanz und das Kloster Hegne bieten bereits mit der Adresse beschriftete Versandtaschen zum Mitnehmen an. Dann heißt es für den Spender nur noch: Datenträger aus dem Handy entfernen, Handy in den Umschlag stecken und abschicken. Im Kloster Hegne sind die beschrifteten Versandtaschen an der Klosterpforte sowie an der Rezeption des Hotels St. Elisabeth erhältlich.

Die Citypastoral Konstanz und das Kloster Hegne sind Gründungsmitglieder der Arbeitsgemeinschaft Andersorte am Bodensee in Hohenzollern. Anfang 2016 haben sich besondere Orte der Region zusammengeschlossen, an denen Menschen Glaube und Spiritualität erleben können. Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft treffen sich regelmäßig, um sich auszutauschen und um ihre vielfältigen Angebote bekannter zu machen. Einen Überblick bietet die Website www.andersorte.de

Ansprechpartner:

Kloster Hegne:                                                      Citypastoral Konstanz:
Markus R. T. Cordemann                                     Monika Pätzel
Konradistraße 1                                                     Sigismundstr. 17
78476 Allensbach-Hegne                                      78462 Konstanz                              
Fon: 07533.807-263                                               Fon: 07531.23952
cordemann@kloster-hegne.de                             info@citypastoral-konstanz.de

Unser Bildungsprogramm 2017

Ein überarbeitetes Layout, sechs verschiedene Themenbereiche und vor allem viele spannende und interessante Kurse. All das findet sich in unserem neuen Bildungsprogramm 2017. Eine PDF-Version gibt es hier.

Wer lieber ein gedrucktes Programmheft haben möchte, kann eine E-Mail ans Referat Bildung schicken und bekommt dann Anfang November ein Exemplar zugeschickt.

Noviziatsaufnahme von Sr. Kamilla-Theresia

Am 1. Oktober durften wir in der Vesper die Noviziatsaufnahme mit Einkleidung von Sr. Kamilla-Theresia feiern. Es war ein bewegendes Fest! Wir freuen uns mit der neuen Novizin über den weiteren Schritt in unsere Gemeinschaft und wünschen Ihr Gottes Segen für den weiteren Weg!

Hier kommen Sie zu den Fotos vom Fest!

Bilder vom Pilger-Wochenende

 

 

Für alle Pilgerinnen und Pilger und alle, die Freude daran haben, die Information:
Die Fotos vom Pilger-Wochenende sind online! Hier...

 

10 Jahre liebevolle Pflege für an Demenz erkrankte Menschen

Das Altenpflegeheim „Maria Hilf“ des Klosters blickt auf über 100 Jahre seines Bestehens. Vor zehn Jahren, im April 2006, wurde durch einen architektonisch gelungen Bau im Süden des Stammhauses der Demenzbereich „St. Angelus“ angegliedert.

Die ersten Bewohner wurden am 3. April 2006 aufgenommen.
Das Pflegeteam wird von Ordensschwestern im Ehrenamt unterstützt. Auch externe ehrenamtliche Helfer kümmern sich zusätzlich um die Bewohner.
Ein Aktivierungsteam betreut die Bewohner täglich bis 20 Uhr an sieben Tagen in der Woche. Frühstück und Abendessen werden im Wohnbereich zubereitet, das Mittagessen kommt aus der Klosterküche. Einmal wöchentlich wird mit den Bewohnern gekocht und gebacken. Nach dem Abendessen ermöglicht das sog. Nacht-Café das gemeinsame gemütliche Beisammensein, bei dem auch noch kleinere Speisen gereicht werden.
In zwei großzügigen Gartenanlagen haben die Bewohner die Möglichkeit, den Garten mitzugestalten und dabei auch ihren Bewegungsdrang auszuleben.
Aus Anlass des 10-jährigen Jubiläums und als Zeichen des Dankes sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Schwedenschenke auf der Insel Mainau zum Feiern eingeladen.

Fest der Seligen Schwester Ulrika Nisch

 „Kloster Hegne – ein geprägter Ort“
Am heutigen Festtag war dieser Ort geprägt vom vertrauensvollen Beten mit und zu Schwester Ulrika. Mit zahlreichen Pilgern und Gästen aus nah und fern feierte die Klostergemeinschaft einen festlichen Gottesdienst mit Herrn Weihbischof Dr. Johannes Kreidler aus Rottenburg-Stuttgart unter dem Thema „Im Herzen Jesu will ich wohnen alle Tage meines Lebens“ (Sr. Ulrika).
Wieder war spürbar, wie sehr unsere Selige Schwester diesen Ort prägte und bis heute prägt: als einen Zufluchtsort in den vielerlei menschlichen Nöten und als Ort, an dem Menschen Kraft und Trost finden für ihren Weg.

Rastzeit im Haus Franziskus

"Rastzeit" - Rasten ohne rosten

Für zwei von uns war es in diesem März der erste Aufenthalt im Haus Franziskus in Hegne. Marina ist Studentin bei Heidelberg und ich, Marina, bin seit drei Monaten im näheren Umkreis Mesnerin. Auch Almut, Sozialarbeiterin in Freiburg, war mit dabei, die hier schon seit 10 Jahren immer mal wieder Angebote besucht.

Begonnen hat es mit einer herzlichen Aufnahme. Und neben den gemeinsamen Gebets- und Gottesdienstzeiten und gut Gekochtem, sind wir dann dem Thema der göttlichen Barmherzigkeit immer näher auf die Spur gekommen. Der Film "Die Sprache des Herzens" sollte uns gleichsam eine Tür werden für weitere Gespräche und persönliche Einkehr: "Mit dem Herzen sehend werden"...

Wir können wohl alle sagen, dass wir in dieser Zeit mehr zu Gott gefunden haben und einander begegnen konnten.

Auch der Austausch über eine Meditation zu barmherzigen Werken war ein ehrlicher Ausdruck gemeinsam auf dem Weg:
Mit dem Anderen: ein Stück gehen
Den Anderen: dazugehören lassen
Über den Anderen: Gutes sagen
Dem Anderen: zuhören
Mit dem Anderen: teilen
Den Anderen: besuchen
Für den Anderen: beten

 

 

Narren stürmen das Kloster!

Alle Jahre wieder kommen am "Schmutzige Dunschdig" der Hegner Fanfarenzug, d' Schlofkappe und d'Bächlebutzer ins Kloster zum närrischen Frühstück. Der Höhepunkt wie immer die Ansprachen des Narrenvaters Martin Kinninger und der Provinzoberin Sr. Benedicta-Maria! Ho Narro!

Start der Exerzitienkurse 2016 für die Schwestern

Heute beginnt im Hotel St. Elisabeth die Reihe von 5 Exerzitienkursen. Jede Schwester hat im Zeitraum von Januar bis Mitte März die Möglichkeit, 6 Tage im Gebet und im Schweigen die Beziehung zu Gott zu vertiefen, ihr Leben zu überdenken und neu zu ordnen. Dieser 1. Kurs, an dem 27 Schwestern teilnehmen, steht unter der Frage "Herr, zu wem sollen wir gehen?" und wird begleitet von Pater Pius Kirchgässner OFMCap. Den Tagen in der Stille geht jeweils der sog. Gemeinschaftstag voraus. Begegnung und Austausch, Informationen und gemeinsame Arbeit an einem für die Gemeinschaft aktuellen Thema prägen diesen "Gemeinschaftstag".