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Festtag im Kloster

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Erfahrungen von Aufenthalten im Haus Franziskus



50jähriges Professjubiläum von Schwester Nikola




Am 21. April feierte Sr. Nikola mit 15 anderen Schwestern ihr 50jähriges Professjubiläum. Das Fest wirkt weiter, und es ist schön, wie immer wieder auch junge Menschen schreiben, dass die Teilnahme daran, das Singen im Gottesdienst …. für sie eine Ehre war, ja, das Erleben ein Geschenk.



Schwester Nikola schreibt selbst über ihr Fest:







"Dank und Ehrfurcht erfüllen mich, wenn ich den Tag der Goldenen Profess in mir lebendig werden lasse.

Es ist ein Fest der Treue Gottes zu uns Menschen, und das löst eine tiefe Freude in mir aus.

Das „Ja“ Gottes zur Nachfolge Jesu ist ein Geheimnis zwischen Gott und dem Berufenen.

„Es war um die zehnte Stunde….“ Joh 1,39 – Unvergesslich die Zeit und unvergesslich der Ruf: „Komm!“
Gott steht immer zu dieser meiner zehnten Stunde. Das habe ich in den vergangenen 50 Jahren spürbar erfahren.

Am 21.4.2012 feierten wir in großer Freude und Begeisterung die Treue Gottes zu uns mit einem unvergesslichen Fest.

„Komm und sieh!“ gilt immer wieder neu – heute und immer!

„Danke“ an alle, die mit uns gefeiert haben und sich mit uns freuen. Ich bin mit allen verbunden, die diesen Tag zu einem unvergesslichen Fest werden ließen."



Jubiläumsfest: "20 Jahre Haus Franziskus" am 3. Oktober 2011


Sr. Maria Magdalena berichtet vom Fest:
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Teilnehmer erinnern sich:
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Wendepunkt Silvester/Neujahr 2011/12

„Wendepunkt 2011“

„Musste das geschehen?“, so fragten wir uns immer wieder in den Tagen vom 28.12.2011 – 01.01.2012 im Haus Franziskus bei der Rückschau auf Ereignisse des Jahres.

Dies sowohl bei ganz schönen Ereignissen als auch beim Anschauen schwerer Zeiten. Wie gut, dass wir am Ende immer wieder auch sagen konnten: “Ja, das musste geschehen!“

Mit einer Gruppe von 12 Personen waren wir 3 Schwestern vom Haus Franziskus in diesen Tagen unterwegs. Es tat gut, viel Zeit für sich zu haben, um sich mit Impulsen auf den Weg zu machen.

So schauten wir, was im zu Ende gehenden Jahr gewachsen ist oder was noch wachsen will. Ebenso machten wir uns mit der Geschichte vom barmherzigen Vater aus dem Lukas-Evangelium auf den Weg, um zu erspüren, wonach ich hungerte, wohin mich meine Sehnsucht trieb, wo ich auch zu kurz kam…

Mit allem konnten wir zu Jesusheim – kommen. Jesus oder Gott Vater haben wir am 1. Tag nachgespürt und IHM unseren je eigenen Namen gegeben. IHN anzusprechen mit: Menschgewordener, Erlöser, Licht, Weg… das schaffte Beziehung.

Ja, wer ist Gott denn für mich?

Am 31.12. schauten wir auch nach vorne. Wir sollten keine Vorsätze fassen, uns also nichts vorsetzen, sondern mit Gott ins Gespräch kommen, was für das neue Jahr wichtig sein kann.

Am Silvesterabend entstand noch eine lebendige musikalische Gruppe und anschließend gingen wir bei Regen an den See. Gefährlich wird es nur, wenn man beim Lied „Ins Wasser fällt ein Stein“ mit einem Stein auch gleich den Fingerring ins Wasser wirft. Aber auch dieser wurde am Neujahrstag wieder gefunden.

Die letzte halbe Stunde vor Mitternacht verbrachten wir bei der Anbetung. Danach feierten wir bis … „alles klar!“ Am 1. oder 2. oder gar erst am 07.01. reisten wir wieder ab.

Wir konnten einander sagen, dass es einfach eine tolle Gruppe war, dass es gute Inhalte waren und wir alle nun gestärkt wieder aufbrechen.