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„STIFTUNG KLOSTER HEGNE“ IST ERRICHTET - RÜCKSCHAU AUF EIN SCHÖNES FEST

"Nein, wir sind nicht fertig - aber neues Leben bricht auf!"

So die letzten Worte der Begrüßung von Schwester Benedicta-Maria Kramer, Provinzoberin, beim Stiftungsfest am 15. Juni 2018.

"Lassen wir uns darauf ein!" - Schlusswort der Predigt von Weihbischof Dr. Michael Gerber im Festgottesdienst.

Wir alle - Schwestern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - haben uns eingelassen: ab 2014 auf den Organisationsentwicklungsprozess und weiter ab 2016 auf den Stiftungsprozess. Und nun ist sie da, die Stiftungsurkunde! Mit Datum 8. Mai 2018, dem Fest der Seligen Schwester Ulrika Nisch, hat das Kultusministerium diese Urkunde unterzeichnet und damit die Stiftung Kloster Hegne rechtskräftig errichtet.

Mit einem Fest, an dem auch die Schwestern der Generalleitung aus dem Mutterhaus in Ingenbohl teilnahmen, feierten Schwestern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und zahlreiche Gäste am 15. Juni dieses für das Kloster Hegne bedeutsame und zukunftsweisende Ereignis. Ein feierlicher Gottesdienst in der Klosterkirche mit Weihbischof Dr. Michael Gerber eröffnete den Tag. In ihrer Begrüßung wertete die Provinzoberin Schwester Benedicta-Maria Kramer die Stiftungsgründung als eine Entscheidung, welche die Erfüllung des Auftrags der Schwestern auch in Zukunft gewährleiste: nämlich in den Bedürfnissen der Zeit den Anruf Gottes zu erkennen und darauf konkret handelnd Antwort zu geben zum Wohl der Menschen. Weihbischof Dr. Gerber sprach in seiner Predigt vom Kloster Hegne als einem "geprägten Ort", geprägt durch die Nähe zum Bodensee, die landschaftliche Ästhetik und die unterschiedlichen Einrichtungen. Aber es gehe um eine noch viel tiefere Prägung: "Wir glauben, dass der Himmel die Erde berührt, weil Gott hier die Herzen von Menschen berührt."

Generaloberin Schwester Marija Brizar gab in ihrem Grußwort der Freude darüber Ausdruck, dass für die neue Stiftung Herr Thomas Scherrieb als Vorstand, Herr Johann Roth als Vorsitzender des Stiftungsrats und Herr Helmut Kennerknecht als Stiftungsratsmitglied gewonnen werden konnten. Der Stiftungserrichtung war ein mehrjähriger Prozess der Organisationsentwicklung mit fachlicher Begleitung voraus gegangen, in den viele unterschiedliche Menschen eingebunden waren: die Führungs- und Leitungskräfte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Schwestern. Ihnen allen dankte die Provinzoberin Schwester Benedict-Maria in einem lebendigen und sehr persönlich und kreativ gestalteten Akt beim anschließenden Stiftungsfest und würdigte ihren Einsatz im guten Miteinander. "Neues Leben bricht auf!" - Diese Worte der Begrüßung am Morgen wurden am Stiftungsfest zur lebendigen Erfahrung und prägten den ganzen Tag über die Stimmung. Dankbar und zuversichtlich gehen wir weiter!

Lesen Sie hier den Artikel aus dem Konradsblatt dazu!

DEM HIMMEL SO NAH - ORDENSSCHWESTERN FLIEGEN NACH KROATIEN

Ganz nach dem Motto :"Wer fliegen will, muß den Mut haben, den Boden zu verlassen." (© Walter Ludin (*1945), Schweizer Journalist, Redakteur, Aphoristiker und Buchautor, Mitglied des franziskanischen Ordens der Kapuziner) flogen Sr. Silveria, Sr. Maria Theresia, Sr. Mihovila und Sr. Josefa am Freitag - teilweise zum ersten Mal in ihrem Leben - nach Kroatien. Dort durften sie die Provinz Baden-Württemberg beim Jubiläumsfest (150 Jahre Provinz Kroatien) vertreten.

​Die Provinz Kroatien wurde im Jahr 1868 gegründet und feierte in diesen Tagen ihr 150jähriges Jubiläum. Am 07. Juni 1868 kamen die ersten Kreuzschwestern nach einer Reisezeit von 7 Tagen aus dem Mutterhaus Ingenbohl am neuen Wirkungsort in Dakovo/Kroatien an. Seither setzen sich die Schwestern im Geist der Gründer, Pater Theodosius und Mutter Maria Theresia, mit ganzem Herzen für die Erziehung von Kindern und Jugendlichen in Schulen, Internaten und Kindergärten ein, ebenso auch in der Pflege von kranken und alten Menschen, in einer Vielzahl von sozialen Diensten und in besonderer Weise in der Gemeindepastoral ein. Heute erstreckt sich die Schwesternprovinz Kroatien auf mehrere Länder - Kroatien, Serbien, Kosovo und Montenegro.Aus allen Diözesen und Gemeinden, in denen die kroatischen Schwestern leben und wirken, feierten Bischöfe und Priester den Festgottesdienst mit. Aus allen europäischen Provinzen waren Schwestern zum Jubiläumsfest am 9. Juni angereist und erlebten die herzliche Gastfreundschaft der kroatischen Mitschwestern. Ein wirklich tolles Fest!

Pilgern nach Hegne - eine kleine Rückschau auf ein großartiges Wochenende

Am Wochenende fand das Angebot Pilgern nach Hegne unter dem Motto "Mehr als du denkst" statt und rund 150 Jugendliche sind unserer Einladung gefolgt.

Von den verschiedensten Orten aus sind sie aufgebrochen und haben sich zu Fuß auf den Weg nach Hegne gemacht. Hier erwartete die jungen Pilger dann ein buntes Programm. Am Samstagabend starteten wir im Stall damit, dass sich die Gruppen untereinander kennenlernten und von ihren Erlebnissen unterwegs berichteten. Weiter ging es dann mit "Stay&Pray" (Anbetung und Lobpreis) in der Klosterkirche. Den Sonntagmorgen begannen wir mit einem Morgenlob. Auf dem Weg zum See ließen wir uns von den ersten Jüngern berichten, wie sie damals Jesus kennengerlernt haben und fragten auch uns selbst, was es für uns bedeutet, Jesus nachzufolgen oder welchen Plan er für unser Leben hat. Am Schluss durfte Jeder seinen Namen auf einen kleinen Fisch schreiben und sich im großen Netz festmachen. Den Abschluss des Pilgerwochenendes bildete der Pilgergottesdienst mit Weihbischof Michael Gerber in der gut gefüllten Klosterkirche: Es ist immer "mehr als du denkst" - es ist der HERR.

 

Inspirierende und spannende Wanderungen rund um das Kloster Hegne

 

 

 

Möchten Sie gerne spannende Geschichten aus dem Kloster und spirituelle Impulse erfahren?

Das Kultur- und Verkehrsbüro bieten zahlreiche Wanderungen rund um das Kloster Hegne an. Lassen Sie sich inspieren oder überraschen:

 

http://www.allensbach.de/de/tourismus/angebote/natur-trifft-seele

http://www.allensbach.de/de/tourismus/angebote/eine-zeitreise-rund-um-das-kloster

 

Ordensjubilarinnen - seit 50, 60 oder 70 Jahren im Kloster Hegne

13 Schwestern feierten am 14. April ihr Diamantenes (60jähriges) und eine Schwester ihr 70jähriges Professjubiläum. Eine Woche darauf feierten 14 Schwestern das 50-jährige Professjubiläum. Viele Gäste aus Nah und Fern freuten sich mit den Jubilarinnen und der Klostergemeinschaft! Wir gratulieren den Jubilarinnen und wünschen ihnen Freude und Zuversicht für ihren weiteren Weg.

WIRTSCHAFTLICHKEIT UND GEISTLICHES PROFIL - DAS KLOSTER HEGNE STELLT DIE WEICHEN FÜR DIE ZUKUNFT

 

 

​Ein spiritueller Leuchtturm: Wirtschaftlichkeit und geistliches Profil - das Kloster Hegne stellt die Weichen für die Zukunft. Ein toller Artikel im Konradsblatt (Ausgabe 14 vom 01.04.2018) über den Weg des Kloster Hegne in die Stiftung.

Klicken Sie hier!

 

"GOTTES LETZTE DIENER": EIN BERICHT DES SÜDKURIERS ÜBER ORDENSGEMEINSCHAFTEN IM RAUM KONSTANZ

Ein lesenswerter Artikel im Südkurier (24.03.2018, Ausgabe Konstanz). Welche Wege können Ordensgemeinschaften gehen, in Zeiten in denen die Ordensschwestern und Ordensbrüder weniger werden?

Klicken Sie hier!

 

UNSER JAHRESRÜCKBLICK 2017 IST DA!

 

 

Gerne lassen wir Sie im Jahresbericht 2017 wieder teilhaben an Ereignissen und an unserer Arbeit im Kloster Hegne und den zugehörigen Werken.

Ungeschmälert trifft auch in diesem Jahr das Motto des Rückblicks „Auf dem Weg“ zu. Wir sind gesetzten Zielen näher gekommen, und wir haben uns neue Ziele gesetzt, die wir engagiert verfolgen in Rückbindung an die Werte, die wir im „Hegne-WerteKompass für Führung und Teamarbeit“ formuliert haben: Miteinander – Verantwortung – Offenheit – Vertrauen.

 

Kloster Hegne gründet Stiftung

Die Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz haben sich entschieden, die Trägerschaft der drei Werke in eine neue Rechtsform zu überführen. Ab 1. Januar 2019 werden das Marianum – Zentrum für Bildung und Erziehung gGmbH und das Hotel St. Elisabeth (ProGast Hotelbetriebs-GmbH) Teil der operativ tätigen kirchlichen „Stiftung Kloster Hegne“ sein. Ziel ist, auch das Altenpflegeheim Maria Hilf und weitere Betriebe zu gegebenem Zeitpunkt einzustiften. Diese Entscheidung schafft die Voraussetzung dafür, dass der Auftrag des Ordens – Pflege, Beherbergung, Bildung und Begleitung – auch in Zukunft spirituell fundiert, fachlich kompetent und wirtschaftlich gesichert weiter geführt wird und weiter entwickelt werden kann. Dies ist nach der Stiftungssatzung wesentlicher Zweck der Stiftungsgründung.

Die Entlastung von Management und Verwaltung verschafft uns Schwestern Freiraum für spezifisch klösterliche Aufgaben und Angebote, die das Kloster Hegne mit den Werken und Einrichtungen auch weiterhin als geprägten Ort lebendig halten, d. h. als spirituellen Anziehungspunkt und Ort gelebten Glaubens.

Der Südkurier berichtete am 24.02.2018 in der Konstanzer Ausgabe darüber. Klicken Sie hier um den vollständigen Artikel zu lesen!

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG -wechselweise- Malerei und Objekte von Nikolaus Mohr

Am Sonntag, den 18. Februar 2018 fand die Vernissage zur Ausstellung von Nikolaus Mohr im Hotel St. Elisabeth statt.

Nikolaus Mohr, geb.1954 in Lindau/B. Kindheit in Wangen/Allg. und Wilhelmsdorf. 1976 - 81 Studium der Bildenden Künste an der Staatlichen Akademie Stuttgart bei Prof. Moritz Baumgartl, Prof. Christoff Schellenberger und Prof. Rudolf Schoofs. Studium der Kunstgeschichte an der Universität Stuttgart bei Prof. Werner Sumowski.

Lebt in 88356 Ostrach, Atelier in Magenbuch.

Mitglied im Künstlerbund Baden – Württemberg e.V. und Neue Gruppe Haus der Kunst e.V. München. Zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland.

Bei der Vernissage sprach Herr Dr. Engelbert Paulus einführende Worte. Organisiert wurde die gesamte Ausstellung von Herr Peter Stengele und Sr. Regina Lehmann. Musikalisch umrahmt wurde die Ausstellungseröffnung von Herr Georg Herrenknecht mit dem Saxophon.

Interessierte können die Ausstellung vom 18. Februar bis 01. Mai 2018 täglich von 10-17 Uhr im Hotel St. Elisabeth besuchen.

Künstlergespräch mit Nikolaus Mohr und Peter Stengele
Sonntag, 18. März 2018, 11 Uhr im Hotel St. Elisabeth

Wir freuen uns auf Ihren Besuch dieser interessanten Ausstellung.