Aktuell im Kloster

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NOVIZINNEN: "WIE EIN NACH HAUSE KOMMEN"

 

 

Aus dem Konradsblatt vom 18.11.2019:

Lesen Sie, wie sich unsere beiden Novizinnen auf den Weg begeben haben und warum sich das Kloster Hegne für die beiden "wie ein nach Hause kommen" anfühlt.

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ADVENT 2019: MACHT EUER HERZ STARK

Unter diesem Motto gibt es in der Adventszeit im Kloster neben den regulären Gebetszeiten besondere Zeiten und Räume. Das Kloster lädt herzlich ein zum Mitfeiern.

Am ersten Adventssonntag, 1. Dezember, 17 Uhr, stimmt ein Konzert in der Klosterkirche in die Adventszeit ein.

Am Samstag, 7. Dezember, 19 Uhr, gestalten die Teilnehmer*innen am Musikprojekt in der Klosterkirche eine Lichtfeier unter dem Motto:
„Im Dunkel unsrer Nacht entzünde ein Feuer, das niemals verlöscht…!“

An allen Donnerstagen ist um 7 Uhr eine Rorate-Messe bei Kerzenlicht mit Flötenspiel.

Jeweils am Freitag gibt es um 11:45 Uhr in der Klosterkirche eine Bildmeditation mit Mariendarstellungen (15 Min.).

An den Samstagen der Adventszeit, beginnend am 30. November, laden um 15 Uhr, wenn die Glocken den Sonntag einläuten, meditative Orgelmusik und Texte des heiligen Franziskus ein zu Innehalten und Besinnung.

An den Adventsonntagen feiern wir um 9:30 Uhr Eucharistie mit einem Gedanken zum Adventsmotto „Macht euer Herz stark“.
 

ADVENTSBASAR

Das Altenpflegeheim Maria Hilf läd am 30.November, von 10-16 Uhr, zu seinem alljährlichen Adventsbasar ein. Der Basarerlös geht an Kindern in Braslien.

Es werden Weihnachtsgestecke, Flohmarktartikel, Gebasteltes, Gestricktes, Selbstgebackenes und Gehäkeltes von den Bewohnern des Altenpflegeheims Maria Hilf angeboten.
Der Erlös kommt den Kreuzschwestern in Brasilien zugute. Die Kinderkrippe „Centro Esperança SINCRUZ“ bietet Familien die Möglichkeit, ihre Kinder in einer liebevollen, sicheren und respektvollen Umgebung unterzubringen zu können.

Mit leckerem Kuchen und Kaffee lädt das Altenpflegeheim Maria Hilf Sie zum Einstimmen auf den 1. Advent ein.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Ort: im Schwimmbadsaal Altenpflegeheim Maria Hilf, Konradistraße 14, 78476 Allensbach-Hegne

FESTGOTTESDIENST ZUM PATROZINIUM + BASAR

Herzliche Einladung zum Basar! Am Sonntag, den 24.November um 09:30 Uhr feiern wir in der Klosterkirche den Festgottesdienst zum Patrozinium. Es singt der Kirchenchor von St. Martin, Wollmatingen.
Anschließend sind Sie eingeladen zur Begegnung im Klostersaal mit Glühwein, Verkauf von Weihnachtskarten, Kerzen und vielen weiteren weihnachtlichen Dingen – zur eigenen Freude oder zum Verschenken, Weltwarenverkauf… 
Der Erlös ist für soziale Projekte (Caritas-Baby-Hospital in Bethlehem/Palästina, Eine-Welt, Kroatien, Flüchtlingshilfe).

KONZERT DES JUGENDSINFONIE-ORCHESTER KONSTANZ

Das Jugend-Sinfonie-Orchester (JSOK) des Heinrich-Suso-Gymnasiums Konstanz lädt – unter der Leitung von Till Schwarz – zu einem Sinfoniekonzert am Mittwoch, 13. November um 15:30 Uhr in die Klosterkirche Hegne ein.
Der Eintritt ist frei, über Spenden freuen wir uns.

PROGRAMM

  • Georg Friedrich Händel: Psalm 69: O sing unto the Lord
  • Felix Mendelssohn-Bartholdy: Violinkonzert e-Moll op. 64
  • Franz Schubert: Sinfonie in h-Moll, D 759 „Unvollendete“
  • Andrew Lloyd Webber: Phantom of the Opera
  • Ennio Morrico: Cinema Paradiso

KLANGRÄUME

Samstag, 12. Oktober, 20 Uhr, Kapelle im Hotel St. Elisabeth

KLANGRÄUME  -  THIS IS THE PLACE
CHLOÉ LÉVY  Gesang
MARCUS HAGEMANN  Violoncello

Chloé Lévy und Marcus Hagemann bringen Musik und Klänge in Korrelation, die ihren bisherigen gemeinsamen musikalischen Weg begleitet haben. Seit 2009, als sie sich zum ersten Mal trafen, um ein Programm mit Arrangements, Kompositionen und Improvisationen rund um Erik Satie zu kreieren, arbeiten sie regelmäßig zusammen und entwickelten dabei ein Repertoire für Sopran und Cello, das verschiedenste musikalische Genres verbindet. Bei KLANGRÄUME  2019 präsentiert das Duo seine neue CD-Einspielung THIS IS THE PLACE, auf der sich ein Großteil dieser Werke mit Stücken v on Hildegard von Bingen über Improvisationen bis hin zu Eigenkompositionen wiederfinden

KLOSTERERLEBNISTAGE VOM 10.-13.10.2019

 

 

Initiiert werden die Klostererlebnistage vom Projekt "Kirchen, Klöster & Konzil in der Bodenseeregion", einem Zusammenschluss von Touristikern, Kulturschaffenden und Vertretern der Kirchen. Ihr Ziel ist es, die Einzigartigkeit der Kombination und Verknüpfung von Landschaft, Baukunst und Spiritualität in der internationalen Bodenseeregion aufzuzeigen.

Wir als Kloster Hegne sind Teil der "KLOSTERERLEBNISTAGE BODENSEE" vom 10.-13. Oktober 2019 und stellen Ihnen gerne die Vielfalt der Aspekte klösterlichen Lebens im Kloster Hegne mit seinen Wirkbereichen Schule, Hotel und Altenpflege sowie spiritueller Bildung vor.

KLOSTERERLEBNISTAGE - Das sind die Angebote im Kloster Hegne

Klosterführungen
Do 10.10.2019 und Fr 11.10.2019, jeweils 14:00-15:30 Uhr, Treffpunkt: Klosterpforte
Sa 12.10.2019, 09:30-11:00 Uhr, Treffpunkt: Hotel St. Elisabeth, Konradistraße 1

Hoch hinaus!“ - Rundblick vom Schloss-Turm aus
Weithin sichtbar weist der Zwiebelturm von Schloss Hegne den Besucher darauf hin: Hier geht’s zum Kloster!
Schäden am Turm dieses geschichtsträchtigen Gebäudes und die Instabilität der Zierspitze waren Anlass für eine aufwendige Sanierung zwischen Mai - Juli 2018. Darüber informiert Sie vor Ort Zimmermeister und Restaurator Sebastian Schmäh aus Meersburg, in dessen Hand die Gesamtkoordination dieses nicht alltäglichen Sanierungsprojektes lag. Darüber hinaus erhalten Sie einen Einblick in die geschichtliche Bedeutung von Schloss Hegne und in das Kloster heute und genießen vom Turmzimmer aus den einmaligen Rundum-Blick in die großartige Bodensee-Landschaft!
Sa, 12.10.2019, 11:00-15:00 Uhr
Treffpunkt: Klosterhof, Konradistraße 12

„Als sie eine besonders wertvolle Perle fanden…“
Gesprächsrunde mit jungen Frauen in der Ordensausbildung
Fr 11.10.2019, 16:00 Uhr und Sa 12.10.2019, 15.30 Uhr
Treffpunkt: Haus Franziskus, Konradistraße 2

„Meiner Sehnsucht Raum geben“
Wir laden am 10. und am 11. Oktober herzlich ein in die Krypta der seligen Schwester Ulrika Nisch - zu Stille und Gebet, Impulsen, Information, Möglichkeit zum Gespräch
Die Krypta unter der Klosterkirche ist täglich geöffnet von 7.30 Uhr bis 19.00 Uhr

Konzert KLANGRÄUME
Chloé Lévy (Gesang), Marcus Hagemann (Cello), zum Programm
Sa 12.10.2019, 20:00 Uhr, Kapelle im Hotel St. Elisabeth, Konradistr. 1

Das Kloster Hegne auf dem Weg in die Zukunft
Das Kloster Hegne hat in einem spirituellen Organisationsentwicklungs-Prozess mit professioneller Begleitung Weichen für die Zukunft gestellt: spirituell fundiert, fachlich kompetent, wirtschaftlich gesichert. - Information und Gespräch mit der ehemaligen Provinzoberin Schwester Benedicta-Maria Kramer, ca. 1,5 Stunden
Fr 11.10.2019, 18:00 Uhr, anschl. (mit Anmeldung) Möglichkeit zum Abendessen im
                                       Restaurant des Hotels
So 13.10.2019, 11:00 Uhr, anschl. (mit Anmeldung) Möglichkeit zum Mittagessen im
                                        Restaurant des Hotels
Treffpunkt: Hotel St. Elisabeth, Konradistraße 1

Gebet und Liturgie mit der Klostergemeinschaft
Sie sind an allen Tagen herzlich eingeladen zur Feier der Eucharistie und des Stundengebets mit der Klostergemeinschaft.

Das gesamte Programm für die Klostererlebnistage 2019 finden Sie hier!

Wir freuen uns auf Sie!

 

 

STIFTUNG KLOSTER HEGNE FÜLLT SICH MIT LEBEN

Festlich-fröhlich ging es am 12. September in der Klosterkirche zu, als für die neuen Realschüler*innen der Begrüßungsgottesdienst gefeiert wurde. Erstmals seit Gründung der Realschule im Jahr 2006 wurden zum neuen Schuljahr zwei neue Klassen von Fünftklässlern aufgenommen. Die Freude darüber war bei den „Neuen“ spürbar, auch bei deren Eltern und Verwandten, die zahlreich den Neubeginn mitfeierten.
Der Gottesdienst war zugleich Rahmen für ein weiteres denkwürdiges und zukunftsweisendes Ereignis: Das Marianum – Zentrum für Bildung und Erziehung gGmbH - und die 25%Beteiligung des Klosters am Institut für Soziale Berufe (IfSB) gGmbH in Ravensburg wurden vom Kloster offiziell in die 2018 gegründete Stiftung Kloster Hegne übertragen. Augenscheinlich sichtbar wurde dies, indem Provinzoberin Schwester Maria Paola Zinniel die Kopien der Einstiftungsurkunden an Thomas Scherrieb als Stiftungsvorstand und an die Geschaftsführer/Schulleiter Dr. Volker Pudzich (Marianum) und Kurt Brust (IfSB) übergab.

Angesichts der 94 Jahre Trägerschaft des Klosters betonte Schwester Maria Paola Zinniel in ihrem Grußwort das Gewicht dieser historischen Entscheidung für die Schwestern, wertete diese jedoch mit einem Wort von Meister Eckhart zugleich als einen Schritt, der neue Möglichkeiten eröffne: „Die Frucht von Loslassen ist die Geburt von etwas Neuem.“ Auch künftig würden Kloster und Stiftung als Partner auf Augenhöhe zusammen arbeiten.

Dr. Volker Pudzich dankte für das ihm als Geschäftsführer und Schulleiter des Marianum und dem Kollegium entgegen gebrachte Vertrauen. Die Übertragung der Schulen in die Stiftung sichere deren Fortbestand und damit weiterhin die wertorientierte christliche Bildungstradition des Marianum für die Zukunft.

Stiftung Kloster Hegne füllt sich weiterhin mit Leben – dies verdeutlichte Stiftungsvorstand Thomas Scherrieb mit Verweis auf die Vorhaben, im Februar 2020 die neu gegründete Theodosius Akademie, Nachfolgerin des bisherigen Referats Bildung, und Ende 2020 das Hotel St. Elisabeth in die Stiftung zu übertragen.
Die Bedeutsamkeit der vollzogenen Einstiftungen wurde unterstrichen durch die Anwesenheit von Bürgermeister Stefan Friedrich und der beiden Generalrätinnen Schwester Sheeja Kolacherril und Schwester Dorothee Halbach.
„Wir wollen aufstehn, aufeinander zugehn, jeder hat was einzubringen, diese Vielfalt ist wunderbar…“ Im Festakt und beim anschließenden Stehempfang im Foyer wurde etwas  spürbar von dem, was diese Zeilen des Liedes ausdrücken, mit dem der Gottesdienst eröffnet wurde.

 

HEGNER SCHWESTERN SAGEN RADOLFZELL "AUF WIEDERSEHEN"

Am vergangenen Sonntag wurden im Radolfzeller Münster Sr. Elisa und Sr. Stella Maris verabschiedet. Mit ihnen verlassen die letzten Schwestern nach 154 Jahren die Stadt. Die ersten Schwestern waren 1865, noch zu Lebzeiten von Mutter Maria Theresia, aus Ingenbohl nach Radolfzell gekommen. Seither waren über 200 Kreuzschwestern in Radolfzell tätig: in der Krankenpflege, in Kindergärten, in der Pfarreiarbeit, im Besuchsdienst.
Im Abschiedsgottesdienst und beim anschließenden Empfang im Friedrich-Werber-Haus würdigte Pfarrer Heinz Vogel mit herzlichen Worten das segensreiche Wirken so vieler Schwestern, ebenso bekundete Christof Stadler, Vorsitzender des Pfarrgemeinderats, in einem Rückblick seine große Wertschätzung für ihren Dienst.
Aus Hegne gestalteten die Provinzrätinnen Sr. Birgit-Maria und Sr. Susanne musikalisch den Gottesdienst mit, auch fünf weitere Schwestern, die selbst schon in Radolfzell gelebt und gewirkt haben, feierten mit.
Sr. Birgit-Maria bedankte sich im Namen aller Schwestern für die stete gute Zusammenarbeit, die Wertschätzung und alles Entgegenkommen den Schwestern gegenüber. -
Es war ein Abschiedsfest - doch bei aller Wehmut über das Ende einer Ära zugleich ein Fest der Dankbarkeit aus der Gewissheit heraus, auch künftig verbunden zu bleiben - durch gemeinsame gute Erinnerungen, im gegenseitigen Gebet und bei gelegentlichen Besuchen.
Pfarrer Vogel in seinem Abschiedsgruß: „Wir sind nicht weit auseinander. Viele von uns wissen um den guten Ort in Hegne. Das Kloster birgt so viel Vertrautes und ist zugleich einigen Zuflucht, Ort des Gebets. Die Ulrika-Glocke mag von unserem Turm nicht in Hegne zu hören sein, doch die goldenen Fäden reichen see- und himmelweit, die uns verbinden.“

HIER berichtet der Südkurier!

 

"EINE ÄRA GEHT ZU ENDE"

„Ein Ära geht zu Ende" – Nach 137 Jahren verlässt die letzte Kreuzschwester die Gemeinde
So lautet der Titel eines Artikels im Mitteilungsblatt Gottmadingen, der über die Verabschiedung von Gemeindereferentin Schwester Regina Maria Uhl am 28. Juli berichtet:
„Wenn Schwester Regina Maria ab September die Gemeinde verlässt, hat sie gleichzeitig in der Seelsorgeeinheit Christkönig Geschichte geschrieben. Mit ihr geht eine Ära zu Ende, denn mit ihr verlässt nach 137 Jahren die letzte Kreuzschwester die Gemeinde. Seit 1882 haben insgesamt 88 Kreuzschwestern Spuren hinterlassen und waren in der Krankenpflege, im Kindergarten und in der Nähschule tätig. Die ersten Schwestern in Gottmadingen waren noch von der Gründerin Mutter Maria Theresia Scherer selbst von der Schweiz aus nach Baden gesandt…"
Über die Tätigkeit von Schwester Regina Maria berichtet das Blatt u. a.: „…Schwester Regina Maria konnte richtig feiern und mit ihrer Fröhlichkeit andere anstecken. Sie hat nicht nur in der Jugendarbeit mitgewirkt. Sie hat neben der Familiengottesdienst- und Firmvorbereitung auch die Erstkommunikanten vorbereitet und die Erstkommunionfeiern mit der Gitarre begleitet, die sie bei vielen ihrer Einsätze zum Klingen brachte."
Schwester Regina Maria in ihrem Dank: „Dass diese neun gemeinsamen Jahre so bunt und farbenfroh werden konnten, war nur möglich, weil die Gemeinde mitgewirkt hat."