Aktuell im Kloster

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"EINE NISCHE IM ALLTAG FINDEN"- AM 13. UND 20. OKTOBER

„Man muss die Läden schließen, um offen zu bleiben für sich und den Himmel“,
riet die Selige Ulrika Nisch (1882-1913).

Der Nischentag bietet eine Nische im Alltag. Er ist ein von Schwestern begleitetes Angebot zum Innehalten und Auftanken, zur Begegnung mit sich selbst, mit anderen Menschen und mit Gott. Stille, Gebet und Bibelgespräch sind Elemente des Tages.

Wir bitten um Anmeldung bis zum Donnerstag vor dem jeweiligen Termin.
Telefonisch unter 07533/807-700 oder per E-Mail: sr.margareta@kloster-hegne.de

Weitere Infos finden Sie hier!

KLANGRÄUME

Samstag, 13. Oktober 2018, 20.00 Uhr, Krypta der Klosterkirche

Wojciech Garbowski (Violine)
Marcus Hagemann (Cello)

Unter dem Motto DIALOGO machen sich in diesem Jahr Wojciech Garbowski  und Marcus Hagemann auf zu einer gemeinsamen musikalischen Erkundungsreise durch die Krypta der Klosterkirche. Als Rahmen dienen Solo- und Duowerke von Johann Sebastian Bach und Erwin Schulhoff.
Inspiriert durch die besondere Atmosphäre des Kloster Hegne, dessen unterschiedliche Räume und deren jeweils sehr eigene Energien, entstand das Projekt KLANGRÄUME mit dem obersten Gebot den Ort zu respektieren und sprechen zu lassen. So finden jährlich wechselnde musikalische Reisen durch die Räume des Klosters statt, mit spannenden und auf die Gegebenheiten behutsam abgestimmten Programmen.

ERLEBNISTAGE IM KLOSTER HEGNE vom 11.-14.10.2018

 „Klostererlebnistage Bodensee“ 2018 – eine ganz besondere KulTour

Kirchen, Klöster und Konzil: Die Klostererlebnistage von 11. bis 14. Oktober bieten einen facettenreichen Einblick in die bedeutende Geschichte des klösterlichen Lebens am Bodensee. Führungen zur Kulturgeschichte, inspirierende Gespräche und Impulsvorträge, erlebnisreiche Übernachtungen im Kloster, die Möglichkeit, am klösterlichen Leben teilzunehmen und viele weitere Angebote ermöglichen eine lebendige Erkundungstour durch die ehemaligen Zentren von Wissen, Kultur und Macht in der Vierländerregion Bodensee. Einfach vorbeikommen, entdecken und den Bodensee aus einer überraschenden, neuen Perspektive kennenlernen…

Unser Programm:

ÜBERNACHTEN IM HOTEL ST. ELISABETH
Nutzen Sie die Kloster-Erlebnis-Tage für einen Aufenthalt im
klostereigenen Hotel St. Elisabeth. www.st-elisabeth-hegne.de

BIN ICH’S, ODER BIN ICH’S NICHT?
Kreativ-Angebot für Erwachsene
Freitag 12.10. bis Sonntag 14.10.2018
Anmeldung erforderlich unter bildung@kloster-hegne.de
Ort: Kreativwerkstatt

Klosterführung für Erwachsene
Donnerstag 11. bis Sa 13.10.2018, jeweils von 14 – 15.30 Uhr
Treffpunkt: Klosterpforte

SCHATZSUCHE IM KLOSTER
Klosterführung für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren
Donnerstag 11.10.18, von 14 – 15.30 Uhr
Treffpunkt: Klosterpforte

SCHWESTER ULRIKA – DIE LEISE STIMME
eine meditative Präsentation
Donnerstag 11.10.2018, von 11 – 12 Uhr
Ort: Haus Ulrika

„ALS SIE EINE BESONDERS WERTVOLLE PERLE FANDEN…“
Gesprächsrunde mit jungen Frauen in der Ordensausbildung
Donnerstag 11.10.2018, von 16.30 – 18 Uhr
Ort: Haus Franziskus

HAUSANGEBOTE FÜR SENIOREN (GESPRÄCHSRUNDE)
Donnerstag 11.10.2018, von 16.30 – 18 Uhr
Ort: Hotel St. Elisabeth

„MEINER SEHNSUCHT RAUM GEBEN“
ein Impuls in der Krypta der seligen Sr. Ulrika
Freitag 12.10.2018, von 16 – 16.30 Uhr
Ort: Krypta

SCHWEIGETAG: „IM STILL SEIN LIEGT KRAFT“
Meditationstag, Anmeldung erforderlich unter
bildung@kloster-hegne.de
Samstag 13.10.2018, von 9 – 17 Uhr

„BARMHERZIGKEIT ÖFFNET DIE HERZEN“
meditatives Tanzen zu den Werken der Barmherzigkeit.
Samstag 13.10.2018, von 16 – 17.15 Uhr
Ort: Klostersaal

ABENDLOB DER SCHWESTERN
Gebet in der Klosterkirche
Samstag 13.10.2018 um 17.30 Uhr

EUCHARISTIEFEIER MIT DER SCHWESTERNGEMEINSCHAFT
Gottesdienst in der Klosterkirche
Sonntag 14.10.2018 um 9.30 Uhr

Hintergrund:
UNESCO-Welterbe & Klostergeschichte

Mönche, Schwestern und Klöster waren Impulsgeber: Mit ihrer besonderen Wirtschafts- und Lebensweise schufen Geistliche und deren Gebetshäuser bereits ab dem frühen Mittelalter eine einzigartige Kulturlandschaft inklusive zahlreicher, neuer Ideen. Das Aufblühen der Wissenschaft, das Wiederaufleben der Schriftlichkeit, die landwirtschaftliche Erschließung und viele weitere Aspekte brachten wirtschaftlichen sowie kulturellen Aufschwung weit über die Region hinaus. Und auch aktuell haben die Klöster der Bodenseeregion eine große Bedeutung: Die UNESCO-Welterbestätten St. Gallen und Insel Reichenau sowie die Klöster der Oberschwäbischen Barockstraße sind heute kulturhistorische Besuchermagnete. Aktive, aber auch ehemalige Klöster sind Orte gelebter Spiritualität und Wegweiser bei der Sinnsuche.

Grenzüberschreitend und interaktiv zeigen die „Klostererlebnistage Bodensee“, wie außergewöhnlich Landschaft, Baukunst und Spiritualität in der Vierländerregion miteinander verknüpft sind. Insgesamt 21 sehenswerte, historisch bedeutsame Orten der abwechslungsreichen Kirchen, Klöster und Konzil Route laden zum Besuch ein.

Initiiert werden die „Klostererlebnistage Bodensee“ von der Projektgemeinschaft „Kirchen, Klöster & Konzil in der Bodenseeregion“, einem Zusammenschluss von Touristikern, Kulturschaffenden und Vertretern der Kirchen. Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Weitere Infos und das detaillierte Programm zu diesen besonderen Klostererlebnistagen gibt’s im beigefügten Flyer, auf www.bodensee-kloester.eu und www.konstanz-info.com.

WECHSEL IN DER PROVINZLEITUNG STEHT BEVOR

Schwester Benedicta-Maria Kramer übergibt nach 16 Jahren an Maria Paola Zinniel

Ab November dieses Jahres haben die Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz in Hegne eine neue Provinzleitung. Am 28. Oktober übergibt die bisherige Provinzoberin Schwester Benedicta-Maria Kramer dieses Amt ihrer bereits von der Generalleitung ernannten Nachfolgerin Schwester Maria Paola Zinniel.

Schwester Benedicta-Maria war insgesamt sechzehn Jahre im Leitungsdienst der Gemeinschaft, davon neun Jahre als Provinzoberin. Ebenso beenden Schwester Josefa Maria Harter (Assistentin) nach vierzehn Jahren und Schwester Therese Maria Wetzel nach sechs Jahren ihren Dienst in der Provinzleitung.

Sr. Maria Paola, die Nachfolgerin von Schwester Benedicta-Maria, hat zwölf Jahre Leitungserfahrung. Dem neuen Leitungsteam gehören vier weitere Schwestern als Provinzrätinnen an: Schwester Birgit-Maria Krietemeyer (Assistentin), Schwester Regina Maria Uhl, Schwester Susanne Bader und Schwester Judith Brendan.

Die Übergabe, zu der auch die Schwestern der Außenstationen erwartet werden, erfolgt am 28. Oktober im Rahmen der sonntäglichen Eucharistiefeier um 10 Uhr in der Klosterkirche mit anschließendem Stehempfang im Klostersaal.

Im Südkurier finden Sie weitere Informationen.

SWR-KAMERATEAM DREHTE IM KLOSTER HEGNE - EXPEDITION IN DIE HEIMAT

Ein strahlender Herbsttag schuf den optimalen Rahmen für die Dreharbeiten im Marianum, im Haus Ulrika, in der Krypta, im Haus Franziskus, im Hotel St. Elisbabeth, in der Kreativwerkstatt, im Klostersaal und am See.

Gemeinsames Fazit aller Beteiligten am Abend: Es war ein rundum gelungener und für beide Seiten interessanter Tag! Wann die Aussendung der Serie "Expedition in die Heimat" mit der Moderatorin Annette Krause erscheint, ist noch nicht final geklärt. Wir werden den Termin frühstmöglich bekannt geben.

Ein paar exklusive Einblicke in die Dreharbeiten:

 

 

NEUER ULRIKA BRIEF

Der neue Ulrika-Brief ist online - mit vielen Informationen rund um Schwester Ulrika und mit vielen Terminen und Angeboten rund ums Kloster Hegne. Über Rückmeldungen sowie Anmeldungen zum Newsletter freuen wir uns sehr! Sie finden die neuesten Ulrika-Briefe hier!

KIRCHE DES MONATS - KAPELLE ST. ELISABETH IM KLOSTER HEGNE

Die Kirchlichen Nachrichten Konstanz berichteten in der Ausgabe vom August/September über ihre Kirche des Monats  -  die Kapelle im Hotel St. Elisabeth im Kloster Hegne. 

Hier finden Sie den kompletten Artikel.

Wenn Sie sich für die gesamte Online-Ausgabe der Kirchlichen Nachrichten Konstanz interessieren, finden Sie diese hier.

DAS HEGNER SCHLOSS HAT SEINE SPITZE WIEDER ...

Teilschädigungen am Zwiebelturm des Kloster Hegne und die Instabilität der Zierspitze waren Anlass genug für eine aufwendige gewerkübergreifende Sanierung.

Aber wie können die unterschiedlichsten Restaurierungsarbeiten in dieser Höhe an einem zwiebelförmigen Turm am besten vorgenommen werden? Die Lösung, in Abstimmung mit dem Landesdenkmalamt, Frau Dr. Schneider und dem Landratsamt Konstanz, Frau Kunz, lag auf der Hand: Der Zwiebelturm musste heruntergehievt werden, um die Arbeiten direkt auf dem Boden ausführen zu können.

Im Mai 2018 wurde die 2,5 Tonnen schwere Turmkonstruktion unter Anleitung der Zimmermänner von Holzbau Schmäh mittels eines Autokrans der Firma Gräber, Konstanz herunterbalanciert. Erfolgreich begannen die Arbeiten aller Gewerke: Flaschner, Blechner, Kunstschmied und Schlosser, Glockentechniker, Statiker, Restauratoren und Zimmermänner. Die Sicherung und der Erhalt der historischen Putz- und Farbfassungen wurde in die Hände der Restauratoren der Firma Ernst Loch GmbH, Sigmaringen gelegt. Die Schlosserei und Kunstschmiede Straub aus Allensbach war verantwortlich für die Festigung und Sicherung des Zierschmucks an der Turmspitze. Für die Statik wurde die Firma IGU Tragwerksplanung, Uhldingen-Mühlhofen beauftragt. Im Rahmen der Sanierung wurde auch das historische Geläut und die Glockentechnik von der Firma Schneider aus Schonach überarbeitet. Den Erhalt und die Reparatur der historischen Kupferbleche sowie die Ergänzung des Blitzschutzes wurden von der Blechnerei Singler, Allensbach ausgeführt. Die Zimmermänner von Holzbau Schmäh, Meersburg ergänzten das Dach mit Schieferdeckung. Zugleich wurden die Fenster im Turmzimmer unterhalb der Turmkonstruktion vorsichtig restauriert und der historische Fensterbestand denkmalgerecht saniert. Für das Herunternehmen und Hochziehen der Turmspitze war Holzbau Schmäh ebenfalls verantwortlich. Eine spannende und ganz und gar nicht alltägliche Aufgabe, welcher sich die Zimmermänner stellten. Mit Bangen im Vorfeld, aber Bravour und großem Geschick wurde der Zwiebelturm am Donnerstag, den 19.07.2018 wieder an seinen ursprünglichen Platz gezogen und strahlt nun in neuem Glanz über das Schloss Hegne. Die Gesamtkoordination lag in den Händen von Zimmermeister und Restaurator Sebastian Schmäh aus Meersburg. 165.000 EUR brutto beträgt das Gesamtvolumen. Aus den Mitteln des Denkmalförderprogramms des Landes erhält das Kloster Hegne 29.000 EUR.

Wussten Sie schon, was sich historisches im Schloss ereignet hat? Wie wurde das Schloss Hegne zum Wohnsitz der Barmherzigen Schwester vom Heiligen Kreuz? 1892 erfolgte die Ausschreibung des Schloss Hegne zum Verkauf. Umgehend erwarb im Auftrag der Generalleitung von Ingenbohl Pfarrer Scheu das Anwesen und es wurde zum Wohnsitz der badischen Schwestern. Für die Schwestern ist von da an Hegne der Ort, an dem sie spirituelle Heimat finden.

Das Schloss ist heute noch der Ort der Formation (Ordensausbildung), an dem junge Frauen, die die Lebensform der Ordensschwester als Weg ihrer Nachfolge wählen, in die Ordensgemeinschaft eingeführt werden. Sie durchlaufen im Schloss die verschiedenen Stufen der Ordensausbildung, bis sie sich ganz für das Leben als Barmherzige Schwester vom heiligen Kreuz entscheiden."

Beachtlich ist, dass das Schloss Hegne nicht nur religiöse sondern auch geschichtliche Bedeutung gewann. Auf Betreiben des damaligen Apostolischen Nuntius' im Deutschen Reich und späteren Papstes Pius XII., Eugenio Pacelli, konnten Konkordate mit Bayern (1924), Preußen (1929) und schließlich mit Baden geschlossen werden. Das Badische Konkordat wurde im Oktober 1932 im Schloss in Hegne unterzeichnet - kirchlicherseits von Pacelli, seit 1930 Kardinalstaatssekretär, und staatlicherseits von Vertretern der Zentrum-geführten badischen Regierung. Der Vertrag sollte die Beziehungen zwischen der Kirche in Baden, namentlich im Erzbistum Freiburg, und dem Badischen Staat dauerhaft regeln.

Das Aufsetzen der Turmspitze lässt sich in der Online Ausgabe des Südkuriers vom 19.07.2018 eindrucksvoll nachvollziehen.

Anschließend wurde am Montag, den 23.07.2018 der Adler auf die Turmspitze in schwindelerregender Höhe montiert.

 

 

 

REISEBERICHT: ZURÜCK ZU DEN WURZELN ...

Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aller Werke des Klosters Hegne und drei "Hegner Schwestern" machten eine Reise in die Vergangenheit zu den Wurzeln des Ordens der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz nach Altdorf und Ingenbohl in der Schweiz.

Der Besuch des Kulturklosters Altdorf gab einen Einblick (und auch einen tollen Ausblick) auf die erste Begegnungsstätte zwischen dem Gründer Pater Theodosius Florentini (Kapuziner) und Mutter Maria Theresia Scherer – ein inspirierender, spiritueller Kraftort in traumhafter Lage.

Das Mutterhaus in Ingenbohl beherbergte mit bester schweizer Klosterküche zum „Zmittag" die hungrigen Gäste. Bei der anschließenden Klosterführung durfte man dem Mutterhaus sprichwörtlich „aufs Dach steigen"  –  und einen Ausblick wie aus dem Bilderbuch bestaunen. 

Um den zukünftigen Besuchern nicht zu viel zu verraten, aber doch einen kleinen Einblick (oder Ausblick) zu gewähren nur eine kleine Impression aus dem Klosterkirche in Ingenbohl. Eine wahrlich „spannende" Kirche.

Der Besuch in der Krypta mit dem Grab der Gründerin Mutter Maria Theresia Scherer rundete den Besuch, der die spirituelle Kraft des Ordens spürbar machte, ab.

Der Besuch in Ingenbohl, so waren sich alle einig, stärkt das Bewusstsein, dass es etwas ganz Besonderes ist in einer weltweit organisierten Ordensgemeinschaft  mitwirken und daran teilhaben zu dürfen. Dafür ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die den „Reisenden in die Vergangenheit" diesen Tag ermöglicht haben.

UNVERGESSEN - DAS VINCENTIUS-KRANKENHAUS UND DIE DORT TÄTIGEN SCHWESTERN

Konstanz verabschiedet sich vom alten Vincentius-Krankenhaus. 

Das Bild der Ordensschwestern und das Vincentius-Krankenhaus in Konstanz - bis zum letzten Moment tief miteinander verbunden. 110 Künstler und mehr als 200 Kinder aus der Region hatten das Vincentius-Krankenhaus mit Installationen und Bildern zu einem riesigen Ausstellungsraum umfunktioniert. Einige banden die Klinikräume in ihr Werk ein, machten etwa aus dem früheren Reinraum einen Herd für Keime und aus der Eigenblut- die Eigenbildspende.

An der Fassade stach das riesige schwarz-weiß Foto zweier Klosterschwestern ins Auge. Das Großporträt steht für die Zeit, in denen die Ordensschwestern vom Kloster Hegne bedeutende Rollen im Haus einnahmen. Michaela Westfeld Lang erkannte eine der Frauen gleich wieder: "Das ist Schwester Johanna". Westfeld Lang war schon als Kind eng mit dem "Vince" verbunden. Die beiden Schwestern auf dem Foto sind die beiden letzten Krankenschwestern aus Hegne, die in der Vinzentiusklinik gewirkt haben: Sr. Ursula-Maria und Sr. Johanna.

Lesen Sie hier gerne mehr:

https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Bunte-Kunst-und-viele-Erinnerungen-Rund-7000-Buerger-nehmen-Abschied-vom-alten-Vincentius-Krankenhaus;art372448,9808821