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SCHWESTERN AUS ENZINGEN: SIE WAREN EINFACH IMMER DA

 

 

Ein Bericht aus dem Südkurier von den Schwestern in der Niederlassung in Enzingen. Sie werden bald nach Hegne ins Mutterhaus zurückkehren.

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NEUJAHRSWUNSCH

Gute Wünsche aus dem Kloster ins Neue Jahr

Ihnen allen, die unser Kloster Hegne zum Jahreswechsel auf diesem Weg „besuchen“, wünschen wir fürs neue Jahr 2021 Gottes Segen. In Jesus, dessen Geburt wir gefeiert haben, hat dieser Segen ein Gesicht und einen Namen bekommen: „Immanuel“ – Gott ist mit uns! Mögen Sie sich dieser Zusage auf allen Wegen des neuen Jahres gewiss sein. –

Noch ist liturgisch Weihnachtszeit. Noch stehen im Kloster die Krippen. In unterschiedlicher Gestalt bekunden sie die gleiche frohe Botschaft von der Menschwerdung Gottes. Schauen Sie!

Im überdachten Freiraum am Marianum ist es eine von Schülern der 7. Realschulklasse gestaltete Krippe. Hier haben wir an Heiligabend 3 Wortgottesdienste gefeiert.

 

In der täglich geöffneten Krypta der seligen Schwester Ulrika Nisch unter der Klosterkirche bilden von Schwestern hergestellte Egli-Figuren das Geschehen von Bethlehem ab.

 

Die Krippe in der Klosterkirche, die leider auch in der Weihnachtszeit geschlossen bleiben muss, ist mit Figuren eines Künstlers aus Peru gestaltet.

NEUER NEWSLETTER DER THEODOSIUS AKADEMIE

Der 7. und somit letzte Newsletter der Theodosius Akademie für dieses „einfach andere“ Jahr 2020 ist da – mit tollen Einblicken in die Erstprofessfeier von Sr. Marie-Salome. Wir möchten Ihnen mit dem Newsletter und den darin vorgestellten Angeboten Lust machen auf Bildung, Tagungen und Urlaub hier bei uns in der Theodosius Akademie und im Hotel St. Elisabeth am Bodensee im Jahr 2021.
Nicht nur der Newsletter pausiert, auch die Theodosius Akademie muss bis einschließlich 10.01.2021 die Kursangebote aussetzen. Wir sind telefonisch und über unsere Online-Angebote weiterhin für Sie da. Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und Gottes Segen sowie viel Gesundheit für das kommende Jahr.

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ERSTPROFESS SR. MARIE-SALOME

Heute durften wir voll Freude die Erstprofess unserer Schwester Marie-Salome feiern.
"Wir haben uns das Fest zunächst anders vorgestellt" - so die Formationsleiterin Sr. Maria Magdalena in ihrer Einführung... "ein anderes Datum, mehr Gäste, Gesang... das Datum wurde verschoben, potenzielle Gäste um Verständnis für die Situation gebeten und das Programm geändert."
Obwohl nur der engste Familienkreis dabei sein konnte - und auch nicht alle Schwestern teilnehmen durften - aufgrund der Plätze in der Klosterkirche - war es ein wunderschöner, ergreifender Gottesdienst. Zwei Schwestern und unser Kirchenmusiker Roland Uhl bildeten eine kleine Schola und so war es sehr feierlich.
Wir freuen uns sehr über das "Ja" von Sr. Marie-Salome zu unserer Gemeinschaft und über ihr Gelöbnis, "in dem sie ihr Leben Jesus Christus übergeben und sich damit zugleich bereit erklärt hat, ihre Fähigkeiten und Kräfte für andere einzusetzen in dem Dienst, der ihr von der Gemeinschaft übertragen wird", so Provinzoberin Sr. Maria Paola.

Herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen, liebe Sr. Marie-Salome!

 

EINLADUNG ZUM ADVENTSGOTTESDIENST MIT MEDITATIVER ORGELMUSIK

Sie sind herzlich eingeladen, mit uns zu beten und an unseren Eucharistiefeier am Samstagabend 18:30 Uhr in der Krypta teilzunehmen.
An den Samstagen im Advent beginnen wir bereits um 18:00 Uhr mit einer meditativen Orgelmusik von Roland Uhl.

Dabei sind wir an die vom Ordinariat erlassenen Vorgaben gebunden, weshalb höchstens 30 Personen den Gottesdienst in der Krypta mitfeiern können. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir derzeit die Kontaktdaten aller Teilnehmer vor Beginn des Gottesdienstes erfassen müssen.

Die Krypta ist täglich von 07.30 - 18.30 Uhr für Beterinnen und Beter geöffnet. Nur am Samstag wird sie wegen hygienischer Maßnahmen im Blick auf den Abendgottesdienst um 17 Uhr geschlossen und dann 20 Min. vor Gottesdienstbeginn wieder geöffnet. Die Klosterkirche bleibt bis auf weiteres für externe Besucher geschlossen.

NEUER NEWSLETTER DER THEODOSIUS AKADEMIE

Der neue Newsletter der Theodosius Akademie der Stiftung Kloster Hegne ist da - schon der 6. für dieses Jahr!

Wir stellen Angebote aus unserem Jahresprogramm 2021 und aus dem neuen Programmheft "Angebote für Junge Erwachsene" vor. Zudem macht der Newsletter Lust in den neuen Ulrika Brief und in die 5. teilige Adventsgeschichte reinzulesen.

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ANGEBOTE FÜR JUNGE ERWACHSENE

Jahresprogramm 2021 erschienen

"Herr, was willst du, dass ich tun soll ...?" (hl. Franziskus)
Es braucht Orte, an denen diese Frage Raum finden kann und es braucht Menschen, die das Suchen nach einer Antwort unterstützen. Beides – Orte und Menschen – finden junge Erwachsene zwischen 18 und 40 Jahren in der Theodosius Akademie.
Das Jahresprogramm "Angebote für junge Erwachsene 2021" kann jetzt bestellt werden unter info@theodosius-akademie.de

HIER finden Sie das Angebot als pdf.

ADVENTSKALENDER - 1. ADVENT

Zweitausend Jahre ist es nun schon her, da hütete der Hirte Simon im fernen Land Galiläa die Schafe. Es war ein grauer Tag. Schwere Nebel lagen über dem Boden. Abdon, der Mann, dem  die Schafe gehörten, schaute vergeblich nach der Sonne aus. So schickte er die Hirten Jakob und Simon auf eine höher gelegene Wiese. Dort, über dem Nebel, sollten sie die Schafe weiden.
Simon drängte sich an Jakob. Im dichten Nebel war es ihm unheimlich. Er war noch jung, erst neun Jahre alt. Jakob aber war groß und stark. Schützend legte er Simon den Arm um die Schultern.
Da sprang ein schneeweißes Lamm herbei. Es blökte ängstlich. Jakob nahm das Lamm und legte es Simon in die Arme.
„Hier“, sagte er. „Du darfst unser kleinstes Lamm tragen. Hüte es gut!“
Simon freute sich und ließ das Lamm nicht aus den Augen. Nachts durfte es sogar unter seinem Mantel schlafen. Das gab beiden Wärme und Zutrauen.
Sechs Tage blieben Jakob und Simon auf den Hügeln, dann wurde es Zeit, die Schafherde für die Heimkehr zusammenzutreiben.
Die Wiesen waren abgegrast, Abdon musste nun eine neue Weide zuweisen. Simon wollte helfen. Doch Jakob schüttelte den Kopf.
„Du und das Lamm, ihr ruht euch aus, bis ich die Schafe beieinander habe.“
Simon war froh. Das Lamm hatte ihn ganz schön auf Trab gehalten. Immer wieder war es davongelaufen und musste eingefangen werden.
Simon ließ sich unter einem Olivenbaum nieder und schloss müde die Augen. Das Lamm kuschelte sich dicht an ihn.
Da breitete sich ein wundersamer Duft aus, ein Duft von Rosen, Lilien und Mandelblüten. Simon versuchte, die Augen zu öffnen, aber die Lider waren zu schwer. Jetzt glaubte er, auch einen fröhlichen Gesang zu hören.Immer deutlicher.
Dann trat plötzlich Stille ein. Auch der Duft verflüchtigte sich.Endlich gelang es Simon, die Augen zu öffnen.Vor ihm stand Jakob.
Ernst blickte er Simon an  und fragte: „Wo ist das Lamm?“
Simon erschrak. Eben hatte das Lamm doch noch neben ihm gelegen! Simon sprang hoch. Er rief nach dem Lamm. Er lockte es an. Doch kein vertrautes Blöken antwortete.
Er suchte es überall. Vergeblich.
„Komm, wir müssen die Herde heimtreiben“, sagte Jakob.
Traurig trottete Simon neben der Herde einher. Wo war sein Lamm? War ihm etwas zugestoßen? Was würde Abdon sagen?
Abdon war sehr verärgert, als sie spät nachts ankamen und Simon erzählte, wie sein Lamm verlorengegangen war.
„Das ist doch alles Unsinn, was du mir da erzählst von einem wundersamen Traum“, schimpfte Abdon.
„Geschlafen hast du, statt aufzupassen!“
Wütend schüttelte er Simon an den Schultern.
„Sofort machst du dich auf den Weg. Aber wage es nicht, ohne mein Lamm wiederzukommen!“ drohte er.
Jakob machte sich Sorgen, den Jungen so ganz alleine gehen zu lassen. Aber er konnte nichts gegen Abdon tun.
So ging er in seine Kammer und holte die Laterne mit den vier Lichtern, die er einst von einem Wanderer bekommen hatte mit den Worten: „Sie werden dir im Dunkeln leuchten.“
Nun gab Jakob die Laterne an Simon weiter und sagte: „Trage den vier Lichtern Sorge, dann werden sie dir auf dem Weg leuchten:“
Simon nahm die Laterne mit den vier Lichtern und in seinen Händen leuchteten sie auf.
Zuversichtlich machte sich Simon auf den Weg, sein Lamm zu suchen.

(Aus dem  Bilderbuch von Gerda Marie Scheidl und Marcus Pfister – die vier Lichter des Hirten Simon)

Gedanke für die Woche:

Ich spüre in dieser Woche nach, ob nicht auch ich etwas mir Vertrautes verloren habe - z.B. die innere Ruhe, Zeit für mich und andere, Pausen, ein gutes Wort...
Ich lade Sie ein, sich mit dem Hirten Simon auf die Suche danach zu machen.
Welche Lichter habe ich im Alltag, die mir im Dunkeln leuchten, damit ich „Verlorenes“ neu sehe und finde?
Wer schenkt mir ein Licht?
Auch ich darf Lichtträger*in sein – ganz konkret!

ADVENTSKALENDER - MIT EINER GESCHICHTE DURCH DEN ADVENT

Wir kennen Adventskalender in vielfältiger Weise.
Viele Menschen, auch ich, lieben diesen Adventsbegleiter.
Was für mich ebenso zum Advent gehört, sind Geschichten und Impulse.

All das verbinde ich und schenke Ihnen allen einen Adventskalender anhand einer Geschichte und einem Impuls dazu.
Mein Adventskalender hat 5 Türen.

Für jede der Adventswochen erhalten Sie zum Adventssonntag die Fortsetzung einer Geschichte, die von Gerda Marie Scheidl und Marcus Pfister stammt: „Die vier Lichter des Hirten Simon.“
Begleiten wird uns auch ein kleines weißes Schaf von der Schafherde gegenüber des Klosters. Dieses Bild stammt von Sr. Birgit-Maria Krietemeyer.

Lassen Sie sich mitnehmen hin zu Weihnachten!

Vielleicht hilft Ihnen auch der Impuls zur jeweiligen Woche und zu Weihnachten, unserer 5. Tür, um bewusster durch diese kostbare Zeit zu gehen.

Herzliche Grüße,

Sr. Maria Magdalena Schlageter

DER NEUE ULRIKA BRIEF IST DA

Der neue Ulrika-Brief ist da - mit einer tollen Kolumne „Im Augen-Blick Gottes leben“ von Schwester Maria Magdalena Schlageter.

HIER geht es zum pdf!