Aktuell im Kloster

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„AUF DEM WEG“ - JAHRESRÜCKBLICK 2019

Das Auftreten des Corona-Virus und dessen rasante und dramatische Ausbreitung  erweiterte das Motto „Veränderung“ unseres Jahresrückblicks um eine ungeahnte Dimension. Die weltweiten Entwicklungen sind zugleich der Grund, dass der Jahresrückblick dieses Mal erst mit Verspätung vorliegt. Denn unser aller Aufmerksamkeit und Sorge galt und gilt dem Bemühen, das Nötige zu entscheiden und zu tun, was die Menschen schützt und der Ausbreitung des Virus entgegenwirkt.

Doch nun steht Ihnen der Jahresrückblick 2019 als PDF zur Verfügung. Klicken Sie HIER, und schauen Sie rein!

ABGESAGT: PILGERN NACH HEGNE (13./14.06.2020)

"Geht's noch?" In diesen Tagen stellt sich diese Frage angesichts von Corona immer wieder: Wer hält durch und bleibt zu Hause? Wie lange soll es so weiter gehen? Wie werden wir nach der Zeit der Krise weiterleben? Und auch Politiker werden angefragt: Geht's noch?
Derzeit hat man das Gefühl, dass nichts mehr geht. Und doch geht viel im Kleinen und Großen, in der Hilfe und Unterstützung, in Krankenhäusern und Laboren.
Weil die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus in Baden-Württemberg vorerst bis zum 15. Juni gelten, somit unser Pilgerprojekt (13./14.06.2020) einschließen und nicht absehbar ist, ob die jetzige Zeitplanung eingehalten werden kann, müssen wir das Pilgerprojekt für dieses Jahr leider absagen. Das ist sehr schade.

Wir hoffen sehr, dass wir uns 2021 wiedersehen! Der Termin für das Pilgerprojekt ist der 05./06. Juni 2021!

Bleiben wir in dieser -  für die ganze Welt - so schwierigen Situation im Gebet und im verantwortlichen Verhalten und Handeln füreinander verbunden!

Sr. Birgit-Maria & Pilgerteam

ABGESAGT: ULRIKA-FEIERLICHKEITEN AM 03. UND 08. MAI

 

 

In Absprache mit den Schwestern haben wir uns entschieden, dass wir die für den 3. und 8. Mai 2020 geplanten Gottesdienste zum Ulrika-Fest nicht mit Ihnen feiern können.

Diese Absagen sind uns nicht leichtgefallen. Doch wir sehen es als Teil unserer Verantwortung und sind überzeugt, dass sie in unser aller Interesse sind. Aus Sorge um Ihre Gesundheit, die der Mitarbeitenden und die der Schwestern.

Auch wenn wir Sie momentan leider nicht persönlich treffen können, so gibt es weiterhin Möglichkeiten im Kontakt zu bleiben:

Bis auf Weiteres sind wir dienstags bis freitags von 10.00 bis 12.00 und von 13.00 bis 16.00 Uhr telefonisch für persönliche Gespräche erreichbar. Sie können uns auch Briefe und E-Mails schreiben.

Die Schwestern des Klosters und wir Mitarbeitende im Apostolat unserer seligen Schwester Ulrika Nisch beten für Sie. Gerne können Sie uns Ihr persönliches Gebetsanliegen per E-Mail (gebet@theodosius-akademie.de) oder postalisch mit dem Hinweis „Gebetsanliegen“ zusenden. Wenn Sie möchten, können Sie uns auch nur Ihren Namen und die Bitte ums Gebet mitteilen, wir werden Sie und Ihre persönlichen Anliegen in unser Beten aufnehmen.

 

ABGESAGT: WOCHE DER STILLE

Die Veranstaltung "Woche der Stille" wurde ABGESAGT!

 

Woche der Stille

Die im Frühjahr 2018 erstmals von den Konstanzer Altstadtpfarreien durchgeführte „Woche der Stille“ wird aufgrund der vielen positiven Rückmeldung vom 15. Bis 22. März 2020 erneut angeboten. Neu ist, dass die „Woche der Stille“ sich in diesem Jahr nicht nur auf Konstanz begrenzt, sondern auch in Allensbach und auf der Reichenau Veranstaltungen stattfinden. Die Theodosius Akademie der Stiftung Kloster Hegne lädt zu folgenden Angeboten ein:

Mi, 18.03, 20 Uhr, Meditationsraum des Hotels St. Elisabeth
Offene Bibelmeditation
Do, 19.03., 15-16 Uhr, Theodosius Akademie, Haus Ulrika
Schwester Ulrika Nisch – Die leise Stimme
Meditative Präsentation
Fr, 20.03., 19.30-20.30 Uhr, Meditationsraum des Hotels St. Elisabeth
Das Gebet der liebenden Aufmerksamkeit als achtsamer Tagesabschluss -
eine Einführung
Sa, 21.03., 14-16 Uhr, Krypta der Klosterkirche
Meiner Sehnsucht Raum geben
Impulse und Stille

Weitere Infos uns das komplette Programm finden Sie hier: www.stille-in-konstanz.de

100 JAHRE KRANKENPFLEGESCHULE SINGEN

Die Einladung zum Festakt „100 Jahre Krankenpflegeschule“ Singen freute uns und mit unserem „Bussle“ fuhren Sr. Maria Paola Zinniel (Provinzoberin), Sr. Benedicta-Maria Kramer, Sr. Antonia Pia Soder, Sr. Regina Teresa Zimmermann, Sr. Karlena Haberle, Sr. Angela Maria Wegmann und Sr. Praxedis Selk nach Singen.

Nach den Begrüßungen im Bürgersaal im Rathaus in Singen folgten "Impressionen der Pflegeausbildung - gestern – heute – morgen" und Festansprachen aus Politik und Gesellschaft.

Eine besondere Freude war es für uns, dass Schwester Liliane Juchli aus dem Mutterhaus in Ingenbohl, einen Festvortrag hielt: „Erlebte Pflegegeschichte – eine Spurensuche“

Schon sehr früh erkannten wir die Notwendigkeit der Pflegeausbildung,  nach dem Motto „Was Bedürfnis der Zeit ist Gottes Wille“  (Pater Theodosius Florentini).

Auf Initiative unserer Generaloberin Schwester Reginalda Lindauer (Brief an die Stadt Singen und dann deren Zusage) konnte die Stadt Singen 1920 eine Krankenpflegeschule errichten. Die 1. Unterrichtsschwester war  Sr. Hirlanda,  die 20 Jahre die ersten Kandidatinnen und später Schülerinnen unterrichtete.

Schwester Liliane Juchli war die Pionierin der Kreuzschwestern, die das 1. Buch für die Anleitung und Ausführung der Krankenpflege schrieb. Sehr lebhaft berichtete Sr. Liliane über ihre eigenen Erfahrungen in der Krankenpflegeausbildung.  Sie  hat durch ihre Arbeit die Lehre der Krankenpflege sehr nachhaltig beeinflusst.

Am Podiumsgespräch : Pflege-Talk zum Thema „Pflegeberufe im Wandel“ nahmen teil:  Sr. Benedicta-Maria Kramer, Andreas Westerfellhaus, Dr. Bettina Schiffer, und Personen aus dem Gesundheitszentrum Singen.

Nicht zu übersehen war „Pepper“, der Roboter für die Krankenpflege „Morgen“, der zur Belustigung beitrug.

Unsere Schwestern erfuhren an diesem Abend eine große Wertschätzung für das jahrzehntelange Wirken der Kreuzschwestern im Klinikum in Singen.

FASTENIMPULSE 2020 - AUSFAHRT FREIHALTEN

Impulse zur Fastenzeit...

... die das Charisma unseres Klosters aufgreifen und versuchen, das Geheimnis einer neuen Sichtweise aus dem Glauben mitten in unserem Alltag zu eröffnen. Wir laden Sie ein, jeden Montag einem neuen Gedankenimpuls nachzuspüren.

Weitere Infos und die impulse finden Sie hier!

TAG DER OFFENEN THEODOSIUS AKADEMIE

Weit offen standen am 15. Februar die Türen und Räume im Haus Ulrika. Seit Anfang des Jahres ist dieses Haus am Zentralen Parkplatz des Klosters Sitz der neu gegründeten Theodosius Akademie. Deren Motto: „Einfach anders.“.


Zahlreiche Besucher folgten der Einladung, um die Räumlichkeiten und die vielfältigen Angebote der Akademie kennen zu lernen, um mehr über den Namensgeber Pater Theodosius Florentini (Gründer der Ordensgemeinschaft) zu erfahren, um sich an einer Klosterführung zu beteiligen oder am „runden(Steh-)Tisch“ bei Kaffee und Gebäck mit anderen ins Gespräch zu kommen, insbesondere aber um das angekündigte Podiumsgespräch mit interessanten Gesprächspartnern mitzuerleben.

„In unterschiedlichsten Vernetzungen und Kontakten dynamisch und dialogisch mit Menschen unterwegs sein“- so hatte Sr. Benedicta-Maria Kramer (Vorstand in der Stiftung) tags zuvor beim Festakt das Selbstverständnis der Theodosius Akademie umschrieben. Dies wurde nun gleich konkret in der von Tobias Bücklein moderierten und musikalisch umrahmten Podiumsdiskussion, in der Prof. Dr. Claudius Marx, Geschäftsführer der IHK Konstanz, mit ihr und dem Leiter der Akademie, Markus R. T. Cordemann, ins Gespräch kam. Dieses stand mit Bezugnahme auf das Motto der Akademie unter dem Thema „Einfach anders. wirtschaften“.

Wenn das „anders“ so verstanden wird, dass beim Wirtschaften auch der Aspekt der Werte und die Frage nach der Notwendigkeit und dem Sinn eines Produkts zu berücksichtigen seien, dürfe dies nicht nur einseitige Forderung an die Wirtschaft sein, sondern müsse als gesamtgesellschaftliche Herausforderung gesehen und angegangen werden. Unterschiedlichen Interessengruppen für die Auseinandersetzung mit diesem Thema und mit anderen gesellschaftlich drängenden Fragen ein offenes Forum zu bieten, könne u. a. eine lohnende Aufgabe für die neu gegründete Theodosius Akademie sein. - 
Dies wäre, ganz im Sinn des Namensgebers Theodosius Florentini, auch eine Antwort auf ein Bedürfnis unserer Zeit!

 

FEIERLICHE ERÖFFNUNG DER THEODOSIUS AKADEMIE

Theodosius Akademie – nun offiziell und feierlich in Hegne eröffnet

Im Chorraum der Klosterkirche, in welcher der Festakt stattfand, ein großes Bild von Pater Theodosius Florentini, Gründer der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz, und vor dem Bild ein Paar seiner abgelaufenen Schuhsohlen – sprechendes Symbol und konkretes Zeugnis für das tatkräftige Wirken und unermüdliche Unterwegssein des Namensgebers der Akademie.

Schwester Maria Paola Zinniel, Provinzoberin, eröffnete ihre Begrüßung der zahlreich zum Festakt erschienenen Gäste und Schwestern mit den Worten: „Was wir heute tun, entscheidet darüber, wie die Welt von morgen aussieht.“ Die Stiftung Kloster Hegne und die neu gegründete Theodosius Akademie übernehmen Mitverantwortung beim Gestalten einer guten Zukunft.
Thomas Scherrieb, Vorstand der Stiftung und Verwaltungsdirektor, erläuterte die Hintergründe und bisherige Entwicklung der 2018 errichteten Stiftung Kloster Hegne, die nun mit der Theodosius Akademie ein weiteres Tätigkeitsfeld begründete.

Wie diese unter dem Motto „einfach.anders“ ihren Auftrag versteht, verdeutlichte Schwester Benedicta-Maria, Vorstand der Stiftung: Neben den üblichen Bildungsangeboten einer Akademie wolle die Theodosius Akademie die Wertekultur, den spirituellen Kern der Ordensgemeinschaft und die Botschaft der seligen Schwester Ulrika Nisch lebendig halten und vermitteln - nach innen in die Stiftung und nach außen in unterschiedlichsten Vernetzungen und Kontakten, dynamisch und dialogisch unterwegs mit anderen Menschen.
Sr. Christiane Jungo vom Kloster Ingenbohl die den Festvortrag hielt, gelang es mit ihrer Präsentation vorzüglich, den Anwesenden, den charismatischen Namensgeber der Akademie, Pater Theodosius Florentini, lebendig vor Augen zu führen – inspirierend und innovativ, mutig und mit unerschütterlichem Gottvertrauen.

Das Fest ging weiter im Haus Ulrika am Zentralen Parkplatz, dem Sitz der Theodosius Akademie. Markus R. T. Cordemann, Leiter der Akademie, gab einen kurzen Rückblick über die Wegstrecke bis zu deren Gründung, im Anschluss daran segnete Spiritual Helmut Miltner das Haus und alles und alle, denen die neue Bestimmung des Hauses nun dient.

Im Saal Pirmin des Hotels St. Elisabeth war dann bei einem reich und liebevoll bereiteten Imbiss Gelegenheit zur Begegnung, zum Gespräch und zur leiblichen Stärkung. „Insgesamt eine runde Sache!“ – so am Schluss kurz und bündig und anerkennend der Kommentar einer Teilnehmerin.

 

KOLUMNE: VUCA - EINE IM WANDEL BEFINDLICHE GESELLSCHAFT

 

 

Sr. Benedicta-Maria Kramer (Stiftungsvorstand Stiftung Kloster Hegne und ehemalige Provinzoberin des Kloster Hegne) berichtet in einer Kolumne über die VUCA-Welt und die Herausforderungen die diese Welt zu bieten hat.

Die Kolumen finden Sie hier!

 

 

WELTKLASSE AM KLAVIER MIT ALEKSANDRA MIKULSKA

Samstag, 25. Januar 2020, 19 Uhr, Foyer im Marianum

Wieder lädt das Kloster zu einem großen Klavierabend mit der polnischen Pianistin Aleksandra Mikulska ein. Sie spielt Werke von J. S. Bach und Frederic Chopin.
Aleksandra Mikulska gehört zu den bedeutendsten Vertretern einer jungen Generation von Ausnahmepianisten. Die von Frédéric Chopin einst für das Klavierspiel geforderten Eigenschaften verkörpert sie in höchstem Maße: Sensitivität, musikalische Ausdrucksfähigkeit und makellose, transparente Spieltechnik. Ihre Interpretationen wurden mit zahlreichen internationalen Prämierungen ausgezeichnet, darunter dem Sonderpreis als beste polnische Pianistin beim XV. Internationalen Frédéric-Chopin-Wettbewerb in Warschau.
Eintritt ist kostenlos, Spende erbeten.