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Ein Stück Freiburg blüht im Klostergarten Hegne

Farbenfrohe Blüten, duftende Kräuter und sogar ein Muskatkürbis zieren den Garten. Was heute im Klostergarten Hegne wächst und gedeiht, hat seinen Ursprung in einem besonderen Abschiedsgeschenk.

Als Schwester Irmunda ihre langjährige Wirkungsstätte, die Pfarrgemeinde St. Konrad in Freiburg, verließ, um nach Hegne zu ziehen, erhielt sie eine Sammlung verschiedenster Samen als Zeichen des Dankes und der Verbundenheit. Viele Jahre lang waren Blumen, Kräuter, Beeren und Obst dort ihrer Fürsorge sowie dem Engagement eines Kreises von Frauen und Familien anvertraut.

Samen von Sonnenblumen, Zinnien, Löwenmäulchen, Astern, Ringelblumen, Stockrosen und sogar Muskatkürbissen fanden schließlich ihren Weg nach Hegne. Inzwischen sind daraus prächtig gewachsene Pflanzen geworden, die den Klostergarten bereichern und Schwester Irmunda bis heute mit ihrer früheren Pfarrgemeinde verbinden.

„Das Wachsen, Entfalten, Blühen und Erfreuen verbindet mich mit meinem früheren Wirkungskreis. Nun vertraue ich das Wachsen und Leben in der früheren Pfarrgemeinde Gottes Hand an“, sagt Schwester Irmunda.

„Besonders freue ich mich darüber, dass aus dem Abschiedsgeschenk aus Freiburg so viele Blüten entstanden sind. Die Pflanzen sind für mich eine lebendige Erinnerung an meine Zeit in Freiburg und zugleich ein Hoffnungszeichen dafür, dass auch das, was ich dort gesät habe, weiterwächst und Früchte trägt.“

So ist im Klostergarten Hegne nicht nur ein farbenfrohes Blumenbeet entstanden, sondern auch ein lebendiges Zeichen der Dankbarkeit, der Verbundenheit und der Hoffnung. Die Pflanzen erinnern daran, dass manches, was mit Liebe gesät wird, auch über Entfernungen hinweg weiterwächst und Menschen miteinander verbindet.

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