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Sr. Irmunda – Lebensgeschichte einer Hegner Kreuzschwester

Als Erzieherin und später in der Seelsorge war Sr. Irmunda viele Jahre lang für Menschen da. Ein großer Teil ihres Ordenslebens führte sie dabei an unterschiedliche Orte außerhalb von Hegne.

Erziehung, Seelsorge und ein Leben für andere

Sr. Irmunda blickt im Interview auf ihren persönlichen Weg als Hegner Kreuzschwester zurück. Zunächst führte ihr beruflicher Weg in die Arbeit als Erzieherin, später wurde die Seelsorge zu einem wichtigen Teil ihres Wirkens.

Über viele Jahre hinweg lebte und arbeitete sie außerhalb von Hegne. An unterschiedlichen Orten begleitete sie Menschen in verschiedenen Lebenssituationen und sammelte Erfahrungen, die ihren Lebens- und Ordensweg nachhaltig prägten.

Im Gespräch erzählt sie von ihrer Berufung, ihren unterschiedlichen Aufgaben und den Begegnungen mit Menschen, die ihr bis heute in Erinnerung geblieben sind.

Das Interview mit Sr. Irmunda ist Teil der Reihe „Lebensgeschichten aus Kloster Hegne – unsere Schwestern erzählen“.

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