Für Menschen da zu sein, wenn sie gebraucht werden – dieser Gedanke zieht sich durch das Leben von Sr. Maria. Im Interview erzählt sie von ihrem Weg ins Kloster, ihrer Arbeit als Krankenschwester und von Begegnungen, die sie bis heute begleiten.

Krankenpflege, Verantwortung und Sterbebegleitung
Als junge Frau stellte sich Sr. Maria die Frage, welchen Weg ihr Leben nehmen sollte. Schließlich fand sie ihren Weg zu den Hegner Kreuzschwestern.
Zehn Jahre lang arbeitete sie im Operationssaal, bevor sie in eine Sozialstation wechselte und dort später Leitungsverantwortung übernahm. Besonders wichtig war es ihr, für Menschen da zu sein, wenn sie Hilfe brauchten.
Prägend waren vor allem die Begegnungen mit kranken und sterbenden Menschen. Sie begleitete sie in schweren Momenten, betete mit ihnen und vertraute darauf, dass Gott ihren Lebensweg führt.
Das Interview mit Sr. Maria ist Teil der Reihe „Lebensgeschichten aus Kloster Hegne – unsere Schwestern erzählen“.
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