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Sr. M. Werenfried – Lebensgeschichte einer Hegner Kreuzschwester

Ihre erste Begegnung mit dem Marianum war alles andere als begeistert. Doch ausgerechnet Hegne wurde später zum Ausgangspunkt ihres langen Lebens als Ordensschwester, Lehrerin und Verantwortliche in der Gemeinschaft.

Vom Marianum ins Ordensleben

1955 trat Sr. M. Werenfried in Hegne ein. Zuvor war sie als Schülerin ans Marianum gekommen – und wollte zunächst am liebsten wieder weg. Doch Hegne prägte ihren weiteren Weg und schließlich ihre Entscheidung für das Ordensleben.

Nach ihrer Ausbildung zur Erzieherin und ihrem Studium wurde sie Lehrerin und kehrte später ans Marianum zurück. Dort war sie viele Jahre in der Bildung junger Menschen tätig.

Später übernahm sie Aufgaben in der Provinzleitung und in der Ausbildung junger Ordensfrauen. Zudem baute sie im Provinzhaus das Archiv und die Bibliothek auf. Im Interview blickt sie auch auf die Veränderungen des Ordenslebens über die Jahrzehnte zurück.

Das Interview mit Sr. M. Werenfried ist Teil der Reihe „Lebensgeschichten aus Kloster Hegne – unsere Schwestern erzählen“.

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