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Unsere Schwestern erzählen ihre Geschichte

Videoreportagen ‚Lebensgeschichten aus Kloster Hegne – unsere Schwestern erzählen‘ mit Porträts verschiedener Kreuzschwestern aus ihren Videointerviews.

Lebensgeschichten aus Kloster Hegne – unsere Schwestern erzählen

Neun Schwestern, neun Lebenswege und viele Jahrzehnte gelebte Geschichte. In einer besonderen Interviewreihe erzählen die Hegner Kreuzschwestern von ihrem Leben, ihrer Berufung und den Aufgaben, die sie über viele Jahre geprägt haben.

Anlässlich einer Reportage des Konradsblatts über die Lebensgeschichten älterer Ordensschwestern entstanden persönliche Gespräche mit Sr. Edith-Maria, Sr. Praxedis, Sr. M. Werenfried, Sr. Maria, Sr. Beata Maria, Sr. M. Leokadia, Sr. Irmunda, Sr. Maria Roswitha und Sr. Maria Norbert.

Die Schwestern berichten davon, wie sie ihren Weg in die Ordensgemeinschaft gefunden haben und wohin dieser sie geführt hat. Ihre Erinnerungen reichen von Krankenpflege und Sterbebegleitung über Bildung und Erziehung bis hin zu Leitungsaufgaben und pastoraler Arbeit. Sie erzählen von prägenden Begegnungen, persönlichen Herausforderungen und davon, welche Bedeutung der Glaube für ihren Lebensweg hatte und bis heute hat.

Gleichzeitig geben die Gespräche Einblick in eine Zeit großer Veränderungen. Die Schwestern haben erlebt, wie sich Gesellschaft, Kirche, Pflege, Bildung und nicht zuletzt das Ordensleben über viele Jahrzehnte gewandelt haben. Ihre persönlichen Erinnerungen machen damit auch ein Stück Zeit- und Sozialgeschichte lebendig.

Dabei ist jede Geschichte anders: mal nachdenklich und bewegend, mal überraschend und mit einem Augenzwinkern erzählt. Gemeinsam zeigen die neun Porträts, wie vielfältig das Leben und Wirken der Hegner Kreuzschwestern war und ist.

Die neun Schwestern im Interview

Sr. Edith-Maria – Berufung, Begegnungen und Gemeinschaft

Sr. Edith-Maria blickt auf viele Jahrzehnte Ordensleben und zahlreiche prägende Begegnungen zurück. Im Interview erzählt sie von ihrem persönlichen Weg, ihren unterschiedlichen Aufgaben und davon, welche Bedeutung die Gemeinschaft der Hegner Kreuzschwestern für sie hat. Dabei richtet sie den Blick auch nach vorne und spricht darüber, was sie den jüngeren Generationen mitgeben möchte.

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Sr. Praxedis – Krankenpflege, Leitung und Vertrauen

Nach ihrer kaufmännischen Ausbildung führte Sr. Praxedis ihr Weg in die Krankenpflege und schließlich zu den Hegner Kreuzschwestern. Als Krankenschwester, Pflegedienstleiterin und Oberin übernahm sie viele Jahre lang Verantwortung für andere Menschen.
Im Interview spricht sie auch über ihre schweren Erkrankungen und darüber, warum das Vertrauen in Gott zum roten Faden ihres Lebens wurde.

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Sr. M. Werenfried – vom Marianum ins Ordensleben

Als junge Schülerin wollte Sr. M. Werenfried das Marianum am liebsten sofort wieder verlassen. Doch schließlich wurde Hegne zum Ausgangspunkt ihres Ordens- und Berufslebens. Später kehrte sie als Lehrerin ans Marianum zurück, übernahm Aufgaben in der Provinzleitung und der Ausbildung junger Ordensfrauen und baute schließlich das Archiv und die Bibliothek im Provinzhaus auf.

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Sr. Maria – im Dienst für kranke und sterbende Menschen

Zehn Jahre arbeitete Sr. Maria im Operationssaal, bevor sie in eine Sozialstation wechselte, wo sie später Leitungsverantwortung übernahm. Ihr war es besonders wichtig, für Menschen da zu sein, wenn sie gebraucht wurde – auch bei der Begleitung Sterbender. Im Interview erzählt sie von diesen Erfahrungen und davon, dass sie darauf vertraut, auf ihrem Lebensweg von Gott geführt zu werden.

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Sr. Beata Maria – ein Leben mit und für Kinder

Die Arbeit mit Kindern nahm im Leben von Sr. Beata Maria einen besonderen Stellenwert ein.
Als Erzieherin erlebte sie über viele Jahre hinweg, wie sich die pädagogische Arbeit, die Gesellschaft und die Kirche veränderten. Im Interview spricht sie über ihren Weg in die Ordensgemeinschaft, herausfordernde Erfahrungen sowie das Miteinander unterschiedlicher Konfessionen und Religionen.

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Sr. M. Leokadia – Bildung, Marianum und Citypastoral

Nach ihrer Ausbildung zur Erzieherin studierte Sr. M. Leokadia Sozialpädagogik über den Zweiten Bildungsweg. 30 Jahre lang war sie am Marianum in Hegne in der Ausbildung von Erzieherinnen tätig und übernahm unter anderem die Internatsleitung. Auch nach ihrer Pensionierung blieb sie aktiv und engagierte sich weitere 14 Jahre in der Citypastoral für Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen.

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Sr. Irmunda – Erziehung und Seelsorge

Das Ordensleben führte Sr. Irmunda über viele Jahre hinweg an verschiedene Orte außerhalb von Hegne.
Zunächst arbeitete sie als Erzieherin, später wurde die Seelsorge zu einem wichtigen Teil ihres Wirkens. Im Interview spricht sie über ihre Berufung, ihre vielfältigen Aufgaben und die Menschen, die ihren Lebensweg geprägt haben.

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Sr. Maria Norbert – Erzieherin und Köchin

Als Erzieherin und Köchin stellte Sr. Maria Norbert viele Jahre ihres Ordenslebens in den Dienst anderer Menschen. Mit Fürsorge und Engagement begleitete sie Menschen und gestaltete Gemeinschaft. Im Interview erinnert sie sich an besondere Begegnungen und berichtet, wie sie die Veränderungen in Kirche und Gesellschaft erlebt hat.

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Sr. Maria Roswitha – Krankenpflege und Sterbebegleitung

Schon früh entstand bei Sr. Maria Roswitha der Wunsch, Ordensschwester zu werden. Nach ihrer Ausbildung in der Krankenpflege und einer Zusatzausbildung für die Leitung einer Sozialstation war sie rund 22 Jahre in der Pflege tätig. Besonders die Begleitung kranker und sterbender Menschen sowie die Begegnungen mit ihren Familien sind ihr bis heute in Erinnerung geblieben.

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Neun Lebenswege – ein Stück Zeitgeschichte

So unterschiedlich die Lebenswege der neun Hegner Kreuzschwestern sind, verbindet sie der Einsatz für andere Menschen. In ihren persönlichen Erinnerungen geben sie Einblick in das Ordensleben vergangener Jahrzehnte und zeigen zugleich, wie sich Pflege, Bildung, Seelsorge, Kirche und Gesellschaft verändert haben.

Die Interviewreihe ist im Rahmen einer Reportage des Konradsblatts über die Lebensgeschichten älterer Ordensschwestern entstanden.

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